|
A
____________________________________
[nach
oben]
Account:
Ein
Account
ist
ein
registrierter
Nutzer
eines
Internet
Service
Providers,
der
Zugang
zum
Internet
hat.
Der
Inhaber
eines
Accounts
kann
verschiedene
Dienste,
wie
z.B.
E-Mail
oder
WWW
über
eine
Telefonverbindung
nutzen.
a/b:
Analoge
Telefonie
Adresse:
Eine
Adresse
ist
eine
eindeutige
Kennzeichnung,
die
entweder
für
den
Zugriff
auf
die
Dienste
einer
Internet-Site
oder
zum
Senden
einer
E-Mail
benötigt
wird.
Eine
andere
Bezeichnung
für
die
Adresse
einer
Internet-Site
ist
URL.
Wahrscheinlich
sind
Sie
schon
mit
E-Mail-Adressen
vertraut.
Eine
E-Mail
Adresse
ist
nach
dem
Muster
Benutzername@Rechnername.de
aufgebaut
und
dient
als
eindeutige
Kennzeichnung
für
Ihren
Posteingang,
an
welchen
Ihre
Post
weitergeleitet
wird.
ADSL
(Asymmetrical
Digital
Subscriber
Line):
Ein
moderner
Protokoll
Standard
zur
Nutzung
von
hohen
Bandbreiten
bei
einer
Internetverbindung.
Datenkanal
zum
Konsumenten
und
Rückkanal
über
die
Telefonleitung.
Im
Vergleich
zu
ISDN
ist
dieser
Standard
10-fach
schneller.
Allerdings
ist
dieser
Dients
noch
nicht
in
ganz
Deutschland
verfügbar.
ATM:
Asynchronous
Transfer
Mode
=
asynchroner
Übertragungsmodus
B
____________________________________
[nach
oben]
Backbone:
Der
Internet
Backbone
ist
das
Herzstück
des
weltumspannenden
Verbundnetztes
der
Computer.
Hierbei
handelt
es
sich
um
eine
verkabelte
oder
drahtlose
Verbindung
mit
hoher
Bandbreite
in
zentralen
Gebieten
der
Welt.
Jedes
größere
Rechnerzentrum
ist
an
dieses
Verbundnetz
angebunden,
wodurch
wiederum
andere
Zentren
angeschlossen
sind.
Ähnlich
wie
ein
Spinnennetz
umzieht
es
den
Planeten.
Vergleiche
mit
Bandbreite.
Bandbreite:
Die
Bandbreite
dient
in
der
Praxis
als
ein
Maß
für
die
Menge
an
Daten,
die
pro
Zeiteinheit
über
eine
Leitung
übertragen
werden
kann.
Technisch
betrachtet
ist
die
Bandbreite
der
in
Hertz
(Hz)
gemessene
Abstand
zwischen
den
hohen
und
den
tiefen
Frequenzen
der
Verbindung.
Von
Bandbreite
ist
leider
immer
dann
die
Rede,
wenn
Sie
zu
wenig
davon
haben.
14,4
oder
28,8
kBps
sind
z.B.
ausreichend,
wenn
Texte,
stehende
Bilder
oder
gelegentlich
eine
Sounddatei
übertragen
werden
soll.
Zur
Übertragung
von
Videodateien
ist
dagegen
eine
ISDN-Leitung
das
mindeste,
was
Sie
an
Übertragungsleistung
benötigen.
Baud:
Bezeichnet
die
Anzahl
der
Signale,
die
pro
Sekunde
per
ISDN-Karte
oder
per
Modem
über
die
Telefon-Leitung
übertragen
werden.
Billingsystem:
NMS
Abrechnungssystem
/
Netzwerkmanagementsystem
Bit/s:
Tausend
Bit
pro
Sekunde
=
1
Kilobit/sec
Bookmark:
Mit
einem
Lesezeichen
können
Sie
in
einem
Buch
eine
Stelle
markieren,
um
sie
bei
Bedarf
schnell
wiederzufinden.
Gleiches
gilt
für
Lesezeichen
in
Ihrem
Internet-Browser,
mit
dem
Unterschied,
daß
das
Lesezeichen
hier
einen
Verweis
auf
eine
bestimmte
URL,
eine
Webadresse,
darstellt.
Normalerweise
setzen
Sie
Lesezeichen,
wenn
Sie
später
an
die
gleiche
Stelle
zurückkehren
möchten,
oder
um
sich
ein
"persönliches
Inhaltsverzeichnis"
aufzubauen.
Browser:
"Browser"
ist
die
allgemeine
Bezeichnung
für
jene
Software,
mit
welcher
Sie
Webseiten
betrachten
können.
Als
Browser
können
Sie
den
Netscape
Navigator
einsetzen
(derzeit
der
weltweit
am
weitesten
verbreitete
Browser)
oder
den
Internet
Explorer
von
Microsoft
oder
eine
Version
des
Mosaic-Browsers.
Auch
die
Software
des
Onlinedienstes
AOL
beinhaltet
einen
Browser.
Die
ersten
Webbrowser,
wie
z.B.
Lynx,
waren
rein
textbasiert.
Erst
mit
der
Einführung
des
Mosaic-Browsers
wurde
auch
die
Darstellung
von
Grafiken
möglich.
C
____________________________________
[nach
oben]
CENELEC:
Comité
Européen
de
Normalisation
ELECtronique
/
Europäisches
Komitee
für
Normung
in
der
Elekrotechnik
Chat:
Chat
ist
mit
Sicherheit
eine
der
tragendsten
Säulen
im
Internet.
Es
bedeutet
sich
mit
anderen
Besuchern
eines
Online-Dienstes
oder
einer
Mailbox
via
Tastatur
zu
unterhalten.
IRC
(Internet
Relay
Chat)
ist
die
am
häufigsten
verbreitete
Methode
sich
zu
unterhalten.
Software
Programme
wie
z.B.
MIrc
stehen
dabei
dem
Privatnutzer
kostenlos
zur
Verfügung.
CGI:
CGI
(Common
Gateway
Interface)
stellt
eine
Schnittstelle
zwischen
einem
WWW-Server
und
der
Nutzung
einer
interaktiven
Internetseiten
dar.
Es
handelt
sich
hierbei
um
eine
Scriptsprache
zur
Entwicklung
von
diesen
interaktiven
Bestandteilen
in
WWW-Dokumenten.
Client:
Ein
Client
ist
ein
Rechner,
der
Daten
von
einem
entfernten
Rechner
herunterlädt.
Die
andere
Alternative
ist
eine
Programmbezeichnung,
z.B.
E-Mail
Programme,
welche
den
gleichen
Zweck
erfüllen,
man
spricht
von
einem
E-Mail
Client.
Cookie:
Wenn
Sie
im
Web
schon
einmal
in
einer
Einkaufsanwendung
gewesen
sind
und
Waren
in
einen
virtuellen
Einkaufskorb
gelegt
haben,
haben
Sie
auch
bereits
Cookies
(deutsch
Kekse)
erzeugt.
Cookies
sind
kleine
Informationsstückchen,
die
ein
Webserver
(wie
z.B.
der
Server,
auf
dem
die
Einkaufsanwendung
läuft)
an
den
Browser
sendet.
Diese
Informationen
werden
lokal
gespeichert
und
können
durch
den
Server
später
abgerufen
werden.
Ein
während
des
Einkaufens
erzeugter
Cookie
kann
z.B.
die
Liste
der
im
Einkaufskorb
abgelegten
Waren
beinhalten.
Wenn
Sie
dann
zur
"Kasse"
kommen,
liest
der
Server
den
Cookie,
um
festzustellen,
was
Sie
kaufen
möchten.
Cookies
besitzen
außerdem
Verfallsdaten
und
beinhalten
Anweisungen
darüber,
welche
Sites
den
Cookie
auswerten
dürfen,
sowie
Sicherheitsinformationen,
mit
denen
Ihre
Einkaufsdaten
geschützt
werden.
Wie
kommt
es
eigentlich
zu
der
Bezeichnung
Cookie?
Darüber
ist
nichts
bekannt;
wahrscheinlich
wurde
nur
ein
einprägsamer
Name
gebraucht.
D
____________________________________
[nach
oben]
DECT:
Digital
European
Cordless
Telephone
=
Europäischer
Standard
für
die
schnurlose
Telefonie
DFÜ:
Datenfernübertragung
ist
der
Oberbegriff
eines
jeglichen
Rechnerverbundes,
der
Daten
untereinander
austauscht.
Im
herkömmlichen
Sinne
wird
es
auch
oftmals
bei
privaten
Computern
verwendet,
die
sich
in
das
Internet
über
das
Telefon
einwählen.
DHCP:
Das
Dynamic
Host
Configuration
Protocol
dient
zur
automatischen
Versorgung
der
Client-Rechner
mit
noch
nicht
benutzten
IP-Adressen
aus
einem
vorgegebenen
Pool.
Diskussionsforen:
Vieleicht
haben
Sie
schon
ein
paar
Eindrücke
vom
wilden
Treiben
im
Usenet
gesammelt,
in
dem
täglich
zehntausende
von
Diskussionen
über
nur
alle
denkbaren
Themen
geführt
werden.
In
jedem
Diskussionsforum
laufen
in
der
Regel
gleichzeitig
mehrere
Diskussionsfäden
(englisch
Threads);
diese
Diskussionen
werden
von
den
Teilnehmern
ernst
genommen
und
fast
alles,
was
als
Beitrag
oder
Frage
in
das
Diskussionsforum
gestellt
wird,
wird
auch
beantwortet.
Bevor
Sie
sich
für
die
Teilnahme
an
einem
Diskussionsforum
entscheiden,
sollten
Sie
erst
einmal
einige
dieser
Diskussionen
mitlesen,
um
ein
Gefühl
für
die
Form
der
Diskussion
und
die
Leute
zu
bekommen,
die
in
diesem
Forum
"mitreden".
Das
Usenet
ist
mit
Ihrem
Browser
über
das
Internet
sehr
einfach
zu
erreichen.
(Es
ist
jedoch
nicht
Teil
des
Internets.
Alte
Hasen
gehen
bei
derartigen
Äußerungen
schnell
auf
die
Palme.)
DNS
/
Domäne:
Ähnlich
wie
Dateierweiterungen
bei
PCs
(z.B.
.doc
für
Dokumentdateien)
auf
die
Art
der
Datei
schließen
lassen,
läßt
auch
der
letzte
Teil
des
Domänennamens
(top-level
domain)
einer
Web-Site
Rückschlüsse
auf
die
Art
der
Sites
zu.
Das
größte
Wachstum
ist
bei
den
Sites
mit
dem
Domänennamen
".com"
anzutreffen,
z.B.
www.microsoft.com,
eine
Adresse
des
bekannten
Betriebssystemes
Windows.
Andere
übliche
Domänen
in
den
USA
sind
.edu,
für
Bildungsreinrichtungen,
.gov
für
Regierungs-
und
.mil
für
militärische
Einrichtungen.
Für
Sites
außerhalb
der
USA
gelten
andere
Regeln.
Hier
steht
beispielweise
.de
für
Deutschland.
Daneben
gibt
es
in
manchen
Ländern
noch
Unterdomänen,
wie
z.B.
in
Großbritannien
hier
wird
.ac
für
akademische
Einrichtungen
benutzt.
Download:
Wahrscheinlich
haben
Sie
schon
einmal
Software
von
Disketten
auf
die
Festplatte
Ihres
Computers
übertragen.
Ähnlich
funktioniert
das
Übertragen
von
Online-Daten,
was
gemeinhin
als
Download
bezeichnet
wird.
Die
Software
befindet
sich
dabei
auf
einem
anderen
Computer;
Ihr
Browser
oder
ein
FTP-Programm
(file-transfer
protocol)
dient
zum
Auffinden
und
Übertragen
der
Software
auf
Ihren
Computer.
Wenn
Sie
in
umgekehrter
Richtung
Software
von
Ihrem
zu
einem
anderen
Computer
senden
würden,
hieße
dieser
Vorgang
"Upload".
E
____________________________________
[nach
oben]
E-Mail:
E-Mail
ist
elektronische
Post.
Es
handelt
sich
hierbei
um
ein
digitales,
paketorientiertes
Verfahren
zur
Übermittlung
von
Nachrichten
über
Telefonleitungen
zu
Computern
von
anderen
Personen,
wobei
die
Verbindung
über
einen
Onlinedienst
oder
einen
Internet-Service-Provider
erfolgt.
Sie
können
hier
verschiedene
Programme
zur
Nutzung
dieses
Dienstes
nutzen.
Die
beiden
am
meisten
genutzten
Programme
heißen
Messenger,
im
Netscape
Communicator
integriert,
sowie
das
Microsoft
Outlook
Programm.
Ethernet:
Führendes
Netzwerkzugriffsprotokoll
und
Verkabelungssystem
für
LAN's
E1:
Primärrate
der
digitalen
Multiplexerhierachie
in
Europa
mit
2
Mbit/s
F
____________________________________
[nach
oben]
FRAMES:
Sie
teilen
Web-Seiten
in
verschiedene
Bereiche,
die
mit
unterschiedlichen,
vom
Benutzer
zu
kontrollierendem
Inhalt
auf
dem
Bildschirm
dargestellt
werden.
Freeware:
Kostenlose
Software.
Freeware-Programme
dürfen
kopiert,
verschenkt
und
beliebig
lange
benutzt
werden.
Sie
kann
man
als
Programmteile
betrachten,
die
von
Studenten
zur
Verfügung
gestellt
werden.
Letztlich
erwartet
der
Programmierer
eine
Meinung
des
Anwenders.
FTP:
Wahrscheinlich
haben
Sie
schon
einmal
Software
von
Disketten
auf
die
Festplatte
Ihres
Computers
übertragen.
Ähnlich
funktioniert
das
Übertragen
von
Online-Daten,
was
gemeinhin
als
Download
bezeichnet
wird.
Die
Software
befindet
sich
dabei
auf
einem
anderen
Computer;
Ihr
Browser
oder
ein
FTP-Programm
(file-transfer
protocol)
dient
zum
Auffinden
und
zum
Übertragen
der
Software
auf
Ihren
Computer.
Wenn
Sie
in
umgekehrter
Richtung
Software
von
Ihrem
zu
einem
anderen
Computer
senden
würden,
hieße
dieser
Vorgang
"Upload".
G
____________________________________
[nach
oben]
Gbit/s:
Gigabit
pro
Sekunde
(Milliarde
Bit
pro
Sekunde)
GIF:
Die
meisten
im
Web
benutzten
Grafiken
besitzen
das
GIF-Format
(die
Dateien
werden
daher
auch
kurz
als
"GIFs"
bezeichnet),
dies
ist
ein
Dateityp,
der
von
den
meisten
Grafikprogrammen
gelesen
werden
kann.
Ob
es
sich
bei
einer
Datei
um
eine
GIF-Datei
handelt
oder
nicht,
erkennen
Sie
an
ihrem
Dateinamen.
Wenn
der
Dateiname
die
Endung
.gif
besitzt
("Dateiname.gif,"),
dann
handelt
es
sich,
wie
Sie
sich
bestimmt
schon
gedacht
haben,
um
eine
GIF-Datei.
GIF
steht
für
Graphics
Interchange
Format,
zu
deutsch
Grafik-Austauschformat.
Vergleiche
mit
JPEG.
GPRS:
General
Packet
Radio
System
=
Standard
zur
Aufrüstung
bestehender
GSM-Mobilfunknetze
zur
breitbandigeren
Datenübertragung
(Bandbreite
45-160
kBit/s,
verfügbar
ab
2000)
Gopher:
Gopher,
ein
Vorgänger
des
Web,
ist
ein
Protokoll
zum
Speichern,
Organisieren
und
Suchen
von
Informationen
im
Internet.
Gopher
wurde
an
der
Universität
von
Minnesota
entwickelt,
die
Heimat
des
"Golden
Gophers".
Gopher
bietet
die
Möglichkeit,
über
Menüs
in
einer
Dateistruktur
zu
navigieren,
um
auf
Dateien
zuzugreifen.
Wenn
Sie
das
Gesuchte
gefunden
haben,
können
Sie
mit
Gopher
die
Datei
entweder
laden,
oder,
sofern
es
sich
um
eine
Textdatei
handelt,
anzeigen.
Bevor
es
das
WWW
gab,
war
Gopher
das
Nonplusultra
bei
der
weltweiten
Informationsrecherche.
H
____________________________________
[nach
oben]
Host:
Computer,
mit
dem
Verbindung
aufgenommen
wird.
HTML:
Stellen
Sie
sich
einmal
das
Web
ohne
Grafiken
und
Links
vor.
Nun
ja,
das
wäre
schon
eine
deutliche
Einschränkung.
Und
ohne
Seiten?
Spätestens
hier
würden
Sie
einwenden,
daß
es
dann
doch
nicht
mehr
als
Web
bezeichnet
werden
könnte.
Im
Grunde
wäre
dies
die
Situation
im
Internet,
wenn
es
kein
HTML
gäbe.
HTML
ist
die
Sprache,
mit
der
sich
Hypertext
darstellen
läßt,
also
die
Grundlage
des
Web,
so
wie
wir
es
heute
kennen.
Jede
Seite,
die
Sie
jemals
im
Web
gesehen
haben,
basiert
auf
HTML
(einschließlich
der,
die
Sie
hier
gerade
lesen).
HTML
besteht
aus
einer
Reihe
von
Befehlen
im
ASCII-Textformat,
mit
denen
Ihr
Browser
Anweisungen
erhält,
wie
er
die
einzelnen
Seiten
darzustellen
hat,
d.h.
welche
Schriftgrößen
oder
-stile
zu
verwenden
sind,
wie
Grafiken
angezeigt
werden
sollen
und
wie
Links
erzeugt
werden.
Wenn
Sie
sich
ansehen
möchten,
wie
der
HTML-Code
einer
beliebigen
Seite,
die
gerade
angezeigt
wird,
aussieht,
brauchen
Sie
nur
in
Ihrem
Browser
im
Menü
Ansicht
den
Befehl
Seitenquelltext
zu
wählen.
HTML
steht
für
Hypertext
Markup
Language
(wörtl:
Sprache
zur
Auszeichnungs
von
Hypertext).
Hypertext:
Experten
behaupten,
das
Web
sei
nur
ein
einziges
großes
Hypertext-Dokument.
(Wie
kommen
die
zu
einer
solch
verrückten
Definition?)
Jede
Webseite,
auf
der
Sie
durch
Klicken
zu
einer
anderen
Webseite
gelangen
und
jede
Seite,
die
eine
Grafik
oder
etwas
anderes
beinhaltet,
hat
bereits
Hypertext-Charakter.
D.h.
die
Seite
erscheint
Ihnen
zwar
als
eine
Einheit,
sie
besteht
jedoch
aus
mehreren
Bestandteilen,
die
sich
überall
im
Netz
befinden
können.
Hypertext
--
d.h.
die
Verbindungen,
mit
denen
diese
einzelnen
Bestandteile
zusammengebracht
werden
sozusagen
der
Stoff,
der
das
Netz
im
Innersten
zusammenhält.
I
____________________________________
[nach
oben]
Internet:
Im
Englischen
bezeichnet
"internet",
klein
geschrieben,
ein
Verbundnetzwerk
von
Computern.
Worum
es
hier
jedoch
geht
ist
das
Internet
mit
großem
"I."
Dies
ist,
wenn
Sie
so
wollen,
das
größte
Verbundnetz,
das
Netz
der
Netze.
Im
Grunde
genommen
handelt
es
sich
dabei
aber
auch
nur
um
ein
paar
Computer,
die
weltweit
so
verbunden
sind,
daß
sie
untereinander
Informationen
austauschen
können.
Um
diesen
Informationsaustausch
bewerkstelligen
zu
können,
werden
Protokolle
wie
z.B.
FTP,
Gopher
und
Hypertext
Transport
Protocol
bzw.
HTTP
(das
Protokoll,
das
die
World
Wide
Web-Information
überträgt)
verwendet.
IP
Adresse:
So
wie
es
für
die
Angabe
von
Postadressen
Regeln
gibt,
erste
Zeile
Firma,
zweite
Zeile
Name,
dritte
Zeile
Straße
und
Nummer,
usw.,
die
eine
ordnungsgemäße
Zustellung
gewährleisten
sollen,
besitzen
auch
IP-
(Internet
Protokoll)
Adressen
einen
vorgeschriebenen
Aufbau.
Die
eigentliche
IP-Adresse
eines
beliebigen
Servers
besteht
nur
aus
Ziffern
und
Punkten.
Da
im
Gegensatz
zu
Computern
die
Menschen
sich
Nummern
nicht
so
gut
merken
können,
besitzt
eine
IP-Adresse
zusätzlich
zur
numerischen
eine
textliche
Form.
Das
übliche
Muster
ist
hierbei
[Maschinenname].[Sponsororganisation].[Typ
der
Organisation
(z.B.
".com")].
ISP:
Internet
Service
Provider
=
Anbieter
von
Internet-Zugängen
und
Diensten
ISDN
(Integrated
Services
Digital
Network):
Bezeichnet
digitales
Fernsprechnetz
mit
weit
höherer
Leistungsfähigkeit.
Dieser
Standard
ist
eine
Entwicklung
der
deutschen
Telekom
mit
weltweitem
Schutz
auf
Nutzung
dieses
J
____________________________________
[nach
oben]
JAVA:
Java
ist
eine
raffinierte
Computersprache,
mit
dem
Programme
geschrieben
werden
können,
die
auf
jeder
Computerplattform,
sei
es
nun
ein
PC,
Macintosh,
Unix,
etc.,
laufen
können.
(Wenn
Sie
jemals
Software
gesucht
haben
und
feststellen
mußten,
daß
es
das,
was
Sie
gesucht
haben,
für
Ihren
Computertyp
nicht
gibt,
werden
Sie
verstehen,
warum
dieser
Aspekt
so
wichtig
ist.)
Wenn
Sie
Netscape
oder
Internet
Explorer
ab
der
Version
3.0
benutzen,
können
Sie
davon
ausgehen,
daß
Ihr
Browser
Java-Programme
ausführen
kann.
Ein
solches
Programm
kann
völlig
simpel
sein
wie
z.B.
ein
"Aktien-Ticker",
der
nichts
anderes
tut,
als
Aktienwerte
als
Lauftext
anzuzeigen
oder
so
komplex
wie
ein
komplettes
Spiel.
Bei
Webdesignern
ist
Java
sehr
beliebt,
weil
sie
davon
ausgehen
können,
daß
die
von
Ihnen
erstellten
Programme
bei
jedem
funktionieren,
der
ihre
Seiten
aufruft.
(Manche
Designer
lassen
jedoch
lieber
die
Finger
von
Java,
da
es
mit
langsamen
Modems
und
älteren
Browsern
auch
Probleme
geben
kann
-
auf
dieser
Site
verzichten
wir
aus
diesem
Grund
bewußt
auf
Java.)
Im
Web
finden
sich
heute
meist
nur
Java-Applets,
wobei
als
Applet
ein
Progrämmchen
verstanden
wird
-
im
Unterschied
zu
einer
ausgewachsenen
Applikation
wie
z.B.
einer
Textverarbeitung
oder
einer
Tabellenkalkulation.
Experten
gehen
jedoch
davon
aus,
daß
dies
sich
in
den
nächsten
Monaten
ändern
wird.
"Java"
ist
keine
Abkürzung,
man
brauchte
nur
einen
Namen,
der
gut
klingt.
JPEG:
GIF
ist
immer
noch
das
am
weitesten
verbreitete
Grafikformat
im
Web,
daneben
gewinnt
JPEG
(Joint
Photographic
Experts
Group)
aber
immer
stärker
an
Bedeutung.
Viele
Browser
(darunter
auch
Netscape)
unterstützen
mittlerweile
auch
JPEG
und
Webdesigner
setzen
dieses
Format
immer
häufiger
ein.
Der
Vorteil
des
JPEG-Formats
besteht
darin,
daß
durch
einen
speziellen
Kompressionsalgorithmus
die
Grafikdateien
erheblich
kleiner
ausfallen
(kürzere
Ladezeiten).
Die
Kompression
geht
jedoch
zu
Lasten
der
Bildqualität,
so
daß
die
GIFs
wohl
so
schnell
nicht
aussterben
werden.
L
____________________________________
[nach
oben]
LAN
(Lokal
Area
Network):
Es
handelt
sich
hierbei
um
ein
lokales
Netzwerk,
z.B.
bei
Ihnen
im
Hause,
wenn
Sie
mehrere
Computer
verbunden
haben.
Lesezeichen:
Mit
einem
Lesezeichen
können
Sie
in
einem
Buch
eine
Stelle
markieren,
um
sie
bei
Bedarf
schnell
wiederzufinden.
Gleiches
gilt
für
Lesezeichen
in
Ihrem
Internet-Browser,
mit
dem
Unterschied,
daß
das
Lesezeichen
hier
einen
Verweis
auf
eine
bestimmte
URL,
eine
Webadresse,
darstellt.
Normalerweise
setzen
Sie
Lesezeichen,
wenn
Sie
später
an
die
gleiche
Stelle
zurückkehren
möchten,
oder
um
sich
ein
"persönliches
Inhaltsverzeichnis"
aufzubauen.
Link:
Wodurch
wird
der
Hypertext
hyper?
Natürlich
durch
Links.
Links
sind
die
Verbindungselemente
zwischen
Hypertext-Seiten.
Immer,
wenn
Sie
auf
hervorgehobenen
Text
klicken,
um
zu
einer
anderen
Seite
im
Web
zu
gelangen,
folgen
Sie
einem
Link.
Ohne
Links
könnten
Sie
niemals
über
die
Seite
hinaus
gelangen,
was
den
Spaß
beim
Surfen
deutlich
mindern
würde.
M
____________________________________
[nach
oben]
Mailingliste:
Webseiten
sind
nicht
der
einzige
Ort,
wo
Gleichgesinnte
online
kommunizieren
können.
Viele
Interessengruppen
haben
sogenannte
Mailinglisten
gebildet,
über
die
Ihre
Mitglieder
miteinander
in
Verbindung
bleiben
und
sich
per
E-Mail
austauschen
können.
Wenn
Sie
einer
solchen
Gruppe
eine
Nachricht
schicken,
können
Sie
diese
Liste
abonnieren,
d.h.
Sie
werden
in
den
Verteiler
aufgenommen.
Bei
Ihren
Reisen
im
Web
werden
Ihnen
in
Zukunft
noch
öfters
solche
Mailinglisten
begegnen.
(Mailinglisten
unterscheiden
sich
insofern
von
Diskussionsforen,
als
daß
Sie
hierbei
alle
Beiträge
per
E-
ail
zugesandt
bekommen;
zudem
geht
es
darin
zumeist
zivilisierter
zu.)
Mbit/s:
Megabit
pro
Sekunde.
MHz:
Megahertz
/
Million
Hertz
(Anzahl
der
Schwingungen/Sekunde).
MIME
(Multipurose
Internet
Mail
Extension):
Kodierung
zum
Versenden
von
binären
Dateien
per
E-Mail.
Modem:
Die
meisten
Internetnutzer
surfen
per
Modem.
Ein
Modem
ist
ein
Teil
der
Computerhardware
--
manchmal
ein
kleiner
Kasten
mit
blinkenden
Anzeigeleuchten,
manchmal
eine
Karte
im
Inneren
des
Computers.
Das
Modem
wird
an
die
Telefonsteckdose
angeschlossen
und
wandelt
elektrische
Signale
mit
denen
der
Computer
arbeitet
(d.h.
digitale
Signale)
in
Signale
um,
wie
sie
über
normale
Telefonleitungen
übertragen
werden
(analoge
Signale)
und
umgekehrt.
Das
Modem
übernimmt
außerdem
das
Aushandeln
von
Verbindungen
mit
anderen
Computern.
Bei
all
dem
Aufwand
sind
Modems
recht
langsam.
Wenn
Sie
eine
direkte
Netzwerkverbindung
haben
(vielleicht
in
Ihrer
Firma?)
oder
eine
ISDN-Verbindung,
haben
Sie
bereits
einen
deutlichen
Geschwindigkeitsvorteil.
Das
Wort
Modem
ist
eine
Kurzform
von
MOdulator/DEModulator
--
eine
Beschreibung
dessen,
was
ein
Modem
tut,
d.h.
Computersignale
in
Telefonsignale
umwandeln
(Modulation)
und
umgekehrt
(Demodulation).
Multiplexer:
Funktionseinheit,
die
einen
Übertragungskanal
oder
ein
passives
Medium
so
bewirtschaftet,
das
auf
ihm
mehrere
Stationspaare
gleichzeitig
kommunizieren
können.
N
____________________________________
[nach
oben]
Netiquette:
Diese
Kombination
aus
den
englischen
Worten
"Network"
und
"Etiquette"
ist
mehr
als
nur
ein
Spiel
mit
Worten,
sondern
bezeichnet
durchaus
ernstgemeinte
allgemeingültige
Benimmregeln
für
das
Netz.
Das
können
so
einfache
Dinge
sein,
wie
z.B.
nicht
mit
eingeschalteteter
Feststelltaste
zu
schreiben.
Wenn
Sie
nur
in
Großbuchstaben
schreiben,
wird
dies
als
Schreien
empfunden
und
der
Leser
möchte
sich
am
liebsten
die
Ohren
zuhalten.
Die
Netiquette
behandelt
aber
auch
durchaus
knifflige
Themen
wie
z.B.
die
Frage,
wo
und
in
welcher
Form
Nachrichten
mit
kommerziellem
Inhalt
in
Diskussionsforen
gestellt
werden
können.
NCSA
(National
Computer
Security
Agency):
Organisation,
die
sich
in
den
USA
mit
Sicherheitsfragen
beschäftigt
und
als
erster
Entwickler
von
Web-Servern
gibt.
Netzwerk:
Als
Netzwerk
wird
jede
Verbindung
zwischen
mindestens
zwei
Computern
verstanden,
die
auf
eine
gemeinsame
Nutzung
von
Ressourcen
abzielt.
Solche
Ressourcen
können
Informationen,
Software
oder
Geräte
sein.
Bei
Netzwerken
gibt
es
die
unterschiedlichsten
Spezies:
lokale
Netzwerke
(LANs),
Weitverkehrsnetzwerke
(WANs)
und
weitere
Exemplare
wie
z.B.
Intranets,
Verbundnetzwerke
und
zu
allem
Überfluß
nun
auch
noch
Extranets.
NNTP:
Ein
Internet-Standard,
um
Diskussionsforen,
sog.
News-Groups,
auf
elektronischem
Weg
zu
realisieren.
NT:
Netzwerkbetriebssystem
von
Microsoft
O
____________________________________
[nach
oben]
Online:
Online
zu
sein
bedeutet,
mit
einem
anderen
Computer
verbunden
zu
sein
-
in
der
Regel
über
eine
Telefonleitung.
Sobald
Sie
sich
bei
Ihrem
Internet-Service-Provider
ISP
für
den
Internet-Zugang
angemeldet
haben,
sind
Sie
online.
Wenn
Sie
sich
bei
uns
angemeldet
haben,
sind
Sie
ebenfalls
online.
Ein
Computer,
der
an
ein
Netzwerk
angeschlossen
ist,
kann
ebenfalls
als
online
bezeichnet
werden.
Eine
andere
Bedeutung
von
online
ist
der
Zustand
eines
Internet-Servers;
wenn
dieser
online
ist,
bedeutet
dies,
daß
eine
aktive
Netzwerkverbindung
besteht
und
berechtigte
Benutzer
auf
dessen
Ressourcen
zugreifen
können.
Ein
Drucker
kann
auch
online
sein,
d.h.
in
diesem
Fall,
daß
er
bereit
ist,
vom
Computer
Daten
zu
empfangen.
P
____________________________________
[nach
oben]
Performance:
Leistungsfähigkeit
der
Bandbreite.
Vergleiche
Bandbreite.
Plugin:
Manche
Dinge
kann
Ihr
Browser
ohne
fremde
Hilfe
erledigen,
z.B.
Grafiken
und
natürlich
auch
Webseiten
anzeigen.
Andere
Dinge
sind
da
schon
schwieriger.
Glücklicherweise
können
Sie
die
Funktionalität
Ihres
Browsers
durch
"Einstöpseln"
(engl.
"plugging
in")
von
unterschiedlichen
Dienstprogrammen
erweitern,
damit
Sie
auch
andere
Dateiformate
anzeigen
(und
anhören!)
können
wie
z.B.
Audio-
oder
Videodateien.
Wenn
Ihr
Browser
ein
Plugin
benötigt,
das
Sie
noch
nicht
besitzen,
wird
die
Meldung
"unbekannter
Dateityp"
angezeigt.
Wenn
der
Designer
der
Webseite
weitsichtig
genug
ist,
wird
er
angeben,
welches
Plugin
Sie
benötigen
und
wo
Sie
es
erhalten.
Die
am
weitesten
verbreiteten
Plugins
sind
derzeit
Shockwave
(für
Audio-
und
Video),
RealAudio
(Audiodaten,
die
Sie
Radiosendungen
empfangen
können)
und
MPEGplay
(ebenfalls
Video).
POP3:
Protokoll
Standard
zum
Abholen
von
E-Mails
bei
einem
Internet
Service
Provider.
Protokoll:
Das
Protokoll
regelt
den
Datenaustausch
zwischen
Computern.
R
____________________________________
[nach
oben]
Router:
ist
ein
Gerät,
welches
die
günstigste
Verbindung,
über
einen
ausgefeilten
Algorithmus,
durch
die
bestehenden
Netzwerke
zwischen
Absender
und
Empfänger
bestimmt.
S
____________________________________
[nach
oben]
Server:
Server
heißt
im
Englischen
eigentlich
Kellner,
im
EDV-Kontext
ist
es
allerdings
am
ehesten
mit
neudeutsch
Dienstleister
zu
übersetzen.
Ein
Server
ist
ein
an
ein
Netzwerk
(z.B.
LAN,
Internet)
angeschlossener
Computer
oder
auch
eine
Software,
die
einen
Computer
bei
bestimmten
Aufgaben
unterstützt.
Server
senden
Dateien
über
das
Netzwerk
zu
einem
Computer,
dem
Client
("Kunde"),
der
diese
Dateien
liest
und
verarbeitet.
Im
Internet
sind
Server
in
der
Regel
ununterbrochen
am
Netz,
d.h.
jederzeit
zu
Ihren
Diensten.
Service
Provider:
Wenn
Sie
dieses
lesen,
wissen
Sie
bereits
etwas
über
Internet
Service
Provider
(ISP).
Ihr
Internet-Service-Provider
derjenige,
der
die
Verbindung
zwischen
Ihnen
und
dem
Internet
herstellt.
Onlinedienste
wie
z.B.
AOL
oder
T-Online
werben
auch
gerne
mit
der
Möglichkeit
des
Internet-Zugangs.
Wenn
Sie
z.B.
T-Online
als
Startrampe
für
das
Internet
benutzen,
ist
eben
dieser
Onlinedienst
Ihr
Internet
Service
Provider.
Viele
erfahrene
Benutzer
entscheiden
sich
für
einen
ISP,
der
ausschließlich
einen
Internet-Zugang
anbietet.
Für
eine
monatliche
Gebühr
erhält
der
Nutzer
einen
Wählzugang
zum
Internet.
Der
Anbieter
übernimmt
die
Beschaffung
und
Wartung
der
erforderlichen
hochwertigen
Anlagen
und
Mietleitungen.
Shareware:
Bevor
ein
Programm
gekauft
wird,
kann
es
für
eine
gewisse
Zeit
getestet
werden.
Smileys
;-):
;-)
Smileys
oder
auch
Emoticons
genannt
sind
kleine
Gesichter
lächelnd
oder
auch
nicht,
die
in
vielen
E-Mails
und
Forenbeiträgen
zu
finden
sind.
Zunächst
möchte
man
denken
Sie
wären
überflüssig
-
schließlich
könnte
man
sich
ja
sprachlich
auch
ohne
die
Zuhilfenahme
von
Bildchen
ausdrücken.
Man
darf
allerdings
nicht
vergessen,
daß
gerade
wenn
Sie
möglichst
schnell
Antworten
liefern
müssen,
insbesondere
beim
Chatten
in
Echtzeit,
solche
Smileys
durchaus
von
Nutzen
sein
können,
z.B.
um
dem
Empfänger
mitzuteilen,
daß
Sie
etwas
nicht
ernst,
sondern
nur
ironisch
meinen.
T
____________________________________
[nach
oben]
TCP/IP:
Auf
der
Reise
durch
das
Web,
finden
Sie
Seiten
in
englischer,
französischer,
deutscher,
chinesischer
und
vielen
weiteren
menschlichen
Sprachen,
Computer
sprechen
im
Web
jedoch
alle
eine
gemeinsame
Sprache
und
das
ist
TCP/IP.
TCP/IP
ist
die
grundlegende
Sprache
oder,
anders
ausgedrückt,
ein
gemeinsames
Regelwerk,
auf
dem
die
gesamte
Kommunikation
von
Computern
im
Internet
basiert.
Dies
sorgt
dafür,
daß
die
kleinen
Informationspakete,
aus
denen
z.B.
eine
Webseite
besteht,
übertragen
werden
können.
Wenn
Ihr
Computer
am
Internet
angeschlossen
werden
soll,
muß
er
auch
TCP/IP
beherrschen,
d.h.
das
TCP/IP-Übertragungsprotkoll
muß
eingerichtet
werden.
Wenn
der
Internet-Zugang
über
einen
Onlinedienst
erfolgt,
braucht
sich
der
Benutzer
hierum
nicht
zu
kümmern,
in
anderen
Fällen
kann
die
Einrichtung
von
TCP/IP
schon
eine
recht
knifflige
Sache
werden.
TCP/IP
steht
für
Transmission
Control
Protocol
/
Internet
Protocol
(Übertragungssteuerungsprotokoll/Internet-Protokoll).
Telnet:
Terminal
Emulation
über
TCP/IP
Trackball:
Ein
Trackball
ist
eine
Eingabekomponente
für
die
Benutzung
des
Mauszeigers
auf
dem
Bildschirm.
Die
Bewegungsabläufe
und
Eingabemöglichkeiten
sind,
die
einer
herkömmlichen
Computermaus
gleichzusetzen.
Zur
Bewegung
des
Mauszeigers
auf
dem
Bildschirm
rollt
man
mit
der
Hand
die
Kugel
in
eine
beliebige
Richtung,
die
widerum
die
Bewegung
des
Mauszeigers
kontrolliert.
U
____________________________________
[nach
oben]
URL:
So
wie
jede
Person
im
Internet
eine
eindeutige
E-Mail-Adresse
besitzt,
hat
jede
Datei
und
jede
Seite
im
Web
eine
eindeutige
URL.
Die
URL
entspricht
der
Adresse
einer
Webseite.
Die
URL
der
gerade
angezeigten
Webseite
finden
Sie
immer
über
der
Seite
in
einem
weißen
Textfeld.
Der
dort
erscheinende
Buchstabensalat
ist
die
URL.
Der
erste
Teil
der
URL
(http)
teilt
dem
Browser
mit,
daß
er
nach
einer
Webseite
suchen
soll.
Hierauf
folgt
der
Name
des
Computers,
auf
dem
sich
die
Seite
befindet
(www.yahoo.com),
das
Verzeichnis
(resources/glossary)
und
der
Dateiname
dieser
Seite
(g3.html).
Wenn
Sie
in
dieses
Feld
die
URL
einer
Seite
eingeben,
gelangen
Sie
direkt
zu
dieser
Seite.
URL
ist
die
Abkürzung
für
"Uniform
Resource
Locator."
Http
steht
für
"Hypertext
Transfer
Protocol".
UMTS:
Universal
Mobile
Telecommunications
System
=
Projekt
eines
künftigen
universell
nutzbaren
Mobilfunksystems,
voraussichtlich
ab
2002
USB:
Universal
Serial
Bus,
von
INTEL
entwickelter
Schnittstellenersatz
für
serielle
und
parallele
Schnittstellen
V
____________________________________
[nach
oben]
Virus:
Computerviren
sind
das
größte
Übel
der
EDV-Branche.
Ein
Virus
ist
ein
Programm,
das
sich
überall
dort
verstecken
kann,
wo
im
Computer
Informationen
gespeichert
werden:
auf
einer
Diskette,
einer
Steckkarte,
einer
Festplatte,
im
Netzwerk
oder
in
den
verschiedenen
Bereichen
des
Speichers.
Viren
können
über
alle
möglichen
Übertragungswege
wie
z.B.
Modems
oder
Netzwerke
andere
Computer
infizieren.
Je
nach
Laune
des
Programmierers
kann
ein
Virus
ganz
verschieden
agieren,
z.B.
die
Festplatte
formatieren
(und
alle
darauf
befindlichen
Daten
zerstören)
oder
zu
gravierenden
Störungen
des
Betriebssystems
führen.
Manche
Viren
ändern
sogar
bei
jedem
Reproduktionsvorgang
ihre
Form
und
können
daher
nur
sehr
schwer
von
Virenschutzprogrammen
entdeckt
werden
("polymorphe
Viren").
Der
einzige
Weg,
auf
dem
sich
Viren
nicht
verbreiten
können,
zumindest
noch
nicht,
ist
per
Email.
Wenn
Sie
per
Email
eine
Warnung
erhalten,
in
der
vor
einem
Virus
gewarnt
wird,
der
den
Computer
durch
bloßes
Lesen
einer
E-Mail
infizieren
soll,
handelt
es
sich
um
eine
Falschmeldung
(z.B.
die
bekannte
Warnung
vor
dem
"Good
Times"-Virus).
W
____________________________________
[nach
oben]
World
Wide
Web:
Andere
Bezeichnungen
sind
WWW,
W3
oder
einfach
Web.
Als
World
Wide
Web
wird
die
Gesamtheit
der
Hypertext-Server
verstanden,
mit
denen
mittels
HTML
virtuelle
Bildschirmseiten
dargestellt
werden
können.
Diese
Seiten
können,
abgesehen
von
den
Links
zu
anderen
Seiten,
Text,
Grafiken,
Audio
und
andere
Dateitypen
beinhalten.
Nachdem
eine
Verbindung
zum
Internet
hergestellt
ist,
erfolgt
der
Zugriff
auf
die
Webseiten
in
einem
Browser,
z.B.
dem
Netscape
Navigator,
über
einfaches
Anklicken
von
Links. |